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3D-druck vs. Corona 3D gedruckte Halterungen für Handdesinfektionsmittel

| Redakteur: Anna-Lena Dosch

Immer mehr Menschen, die in der 3D-Branche tätig sind, entwickeln Tools, welche gegen die Ausbreitung des Coronavirus von Nutzen sind. Dieses Mal handelt es sich um eine Halterung für Desinfektionsmittelflaschen.

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Die Halterung für das Desinfektionsmittel wurde additiv gefertigt und sorgt dafür, dass man den Behälter mit Desinfektionsmittel nicht mehr berühren muss.
Die Halterung für das Desinfektionsmittel wurde additiv gefertigt und sorgt dafür, dass man den Behälter mit Desinfektionsmittel nicht mehr berühren muss.
(Bild: Moath Abuaysha)

Für den Teil der Bevölkerung, der nicht die Chance hat in den eigenen vier Wänden zu bleiben und somit im Homeoffice zu arbeiten, gibt es jetzt ein weiteres Gadget aus der additiven Fertigung, welches die Verbreitung des Coronavirus weiter verlangsamen soll.

Der Ingenieur Moath Abuaysha aus Saudi-Arabien, der sich auf den chirurgischen 3D-Druck spezialisiert hat, entwickelte einen Handgelenksverschluss, welcher eine Flasche mit Desinfektionsmittel hält, damit man diese nicht anfassen muss.

Das Ziel dieses Hilfsmittels ist es, die Hände zu reinigen, um die Ausbreitung des Coronavirus so zu verlangsamen. Durch den entworfenen Handgelenksverschluss ist es Menschen möglich, ihre Hände mit antiseptischem Gel einzureiben, ohne den Behälter direkt anfassen zu müssen. Außerdem dient die Halterung als durchgehender Hinweis darauf, sich die Hände zu waschen bzw. zu desinfizieren, da die Flasche durchgehend sichtbar aufgehängt ist. Ein guter Reminder in Zeiten einer Pandemie.

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