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3D-Druck vs. Corona 5 Druckvorlagen für Corona-Alltagshelfer aus dem 3D-Drucker

| Redakteur: Anna-Lena Dosch

Neben persönlicher Schutzausrüstung (PSA) entwickeln einige Unternehmen auch Alltagshelfer, um die Ansteckungsgefahr mit Corona zu reduzieren. Damit so viele Menschen wie möglich diese Alltagshelfer nutzen können, stellen einige Unternehmen die Druckdateien kostenlos zum Download zur Verfügung.

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Einige Unternehmen in der 3D-Druck Branche entwickelten neben persönlicher Schutzausrüstung auch Alltagshelfer, die eine Ansteckungsgefahr mit dem Corona-Virus reduzieren sollen. Damit mehr Personen in der Bevölkerung davon profitieren können, sind viele 3D-Druckdateien als kostenloses Download verfügbar.
Einige Unternehmen in der 3D-Druck Branche entwickelten neben persönlicher Schutzausrüstung auch Alltagshelfer, die eine Ansteckungsgefahr mit dem Corona-Virus reduzieren sollen. Damit mehr Personen in der Bevölkerung davon profitieren können, sind viele 3D-Druckdateien als kostenloses Download verfügbar.
(Bild: gemeinfrei // unsplash )

In Zeiten von Corona ist es wichtig, das Infektionsrisiko im Alltag so gering wie möglich zu halten, damit die Gesellschaft langsam wieder zu einer Art Normalzustand zurückkehren kann. Dabei hilft persönliche Schutzausrüstung, aber auch 3D-gedruckte Alltagshelfer können die Virenverbreitung unterbinden. Damit auch Sie von den 3D-gedruckten Corona-Gadgets profitieren können, haben wir in diesem Beitrag fünf Druckvorlagen für Sie gesammelt.

Türöffner aus dem 3D-Drucker:

  • 3D-gedruckter Türöffner: Materialise entwickelte einen Türöffner, der additiv gefertigt werden kann. Er wird einfach an Türen montiert und kann mit den Armen ‚bedient‘ werden, um den Kontakt von Händen an Türklinken zu vermeiden. Dadurch kann die Infektionsgefahr mit COVID-19 reduziert werden. Auf der Website des Dienstleisters steht die Vorlage dafür kostenlos zum Download bereit.
  • EMAG hat ebenfalls einen Türöffner entwickelt, mit dessen Hilfe man den direkten Kontakt mit den Händen an Türklingen vermeidet und so die Ansteckungsgefahr mit Corona minimieren kann. EMAG hat sich auf einen Türöffner für den Industrieeinsatz spezialisiert, damit auch am Arbeitsplatz ein gewisser Schutz gewährleistet werden kann. Die Druckdateien für diesen Türöffner stellt das Unternehmen kostenlos auf der firmeneigenen Website zur Verfügung.
  • Der 3D-gedruckte Türöffner CIM UPC COVID-19: Die Unternehmen BCN3D und CIM UPC entwickelten den Türöffner von Materialise weiter. Bei diesem Produkt braucht man keine Schrauben mehr, um es an der Türklinge zu befestigen. Was zum Vorgänger von Materialise gleich bleibt ist die kostenlose Download-Vorlage für einen 3D-Drucker.

Weitere Alltagshelfer:

  • Der CoPP für den Alltag: das Unternehmen 3Dpartzzz entwickelte den kleinen Alltagshelfer CoPP Push & Pull, der universal einsetzbar ist. Beispielsweise zur Öffnung von Türen oder zur Bedienung von Knöpfen (Aufzüge, Türklingeln, Bankautomaten etc). Der CoPP ist klein und kompakt, daher kann er in jeder Alltagssituation in z.B. der Hosentasche mitgeführt werden. Auf der Website findet man neben einem Downloadlink noch Beispielbilder für den Einsatz und Informationen zu dem Tool.
  • Ein Armband zur Desinfektion aus dem 3D-Drucker: Cad Crowd entwickelte ein Armband, in das Desinfektionsmittel eingefüllt werden kann, damit die Hände nach jedem Kontakt mit Türklingen etc. gleich desinfiziert werden können. Die Druckdateien dafür stehen kostenlos zur Verfügung.

Disclaimer: Im Internet findet man noch diverse andere clevere Alltagshelfer, die zur Vorbeugung einer Ansteckung mit COVID-19 genutzt werden können.

Diese Aufzählung ist nur eine kleine Übersicht. Falls Sie noch einen Alltagshelfer kennen oder selbst gedruckt haben, der sehr hilfreich und hier nicht aufgezählt ist, schreiben Sie gerne eine Mail an mission-additive@vogel.de und wir nehmen Ihren Vorschlag hier mit auf.

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