Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler ♥ Mission Additive

Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler

Redakteurin
konstruktionspraxis – Alles, was der Konstrukteur braucht

Artikel des Autors

Durch die realitätsnahe Visualisierung der Volumenmodelle kann der Konstrukteur dank 3D-CAD schon im CAD-System erkennen, ob es bei seiner Konstruktion Einbauprobleme gibt. Zudem sind die Daten für Folgeprozesse verwendbar, ermöglichen abteilungsübergreifende Besprechungen und verbessern die technische Dokumentation.
3D-Basics

Wie funktioniert 3D-CAD-Software?

3D-CAD oder dreidimensionale computergestützte Konstruktion ist eine Technologie für Konstruktion und Entwicklung, bei der das manuelle Zeichnen durch einen automatisierten Prozess ersetzt wird. Dabei werden Objekte dreidimensional aufgebaut. Wie 3D-CAD-Software funktioniert, lesen Sie hier.

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3MF ist ein Open-Source-Projekt für den Datenaustausch, das den Workflow in der Additiven Fertigung vereinfachen und verbessern soll.
Definition

Was ist eigentlich das 3MF-Format?

Eine der Herausforderungen in der Additiven Fertigung ist der Datenaustausch zwischen Soft- und Hardware. Aktuell ist der Industriestandard dafür das STL-Format, das Open-Source-Dateiformat 3MF gewinnt aber an Bedeutung. Wie das funktioniert.

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Das Ultimate-Mobility-Vehicle-Konzeptfahrzeug „Elevate“ ist für extremes Gelände ebenso wie für den Stadtverkehr geeignet.
Generatives Design

Wenn Computer und Entwickler ihre Kompetenzen kombinieren

Auch die Autodesk University ist in diesem Jahr der Corona-Pandemie zum Opfer gefallen und wurde virtuell abgehalten. Typischerweise finden sich bei dieser Veranstaltung Exponate, die die Zukunft der Produktentwicklung demonstrieren sollen. Highlights waren in diesem Jahr u.a. ein kletterndes Fahrzeug und ein nachhaltiges Rennrad – beide entwickelt mithilfe des generativen Designs.

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Beim Start-up Isar Aerospace Technologies arbeitet man an Systemen, die deutlich weniger Stickoxide und CO2 ausstoßen als die bisherigen, konventionellen Raletenantriebe. Ab 2021 bietet das Unternehmen komplette Startservices für Satelliten.

3D-gedrucktes Raktentriebwerk - von der Uni in den Orbit

Mit einer eigenen Idee durchstarten: Drei Studenten der TU München haben den Schritt gewagt. Schnell wurde der Markt auf ihr Raketentriebwerk aufmerksam und die Drei wurden schlagartig zu Unternehmern. Unterstützung erhielten sie u.a. von Coffee und dem Solidworks-Startup-Programm.

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