Simone Käfer ♥ Mission Additive

Simone Käfer

Redakteurin für Additive Fertigung

Artikel des Autors

Fast alle Metallteile für das Chassis des Czinger 21C stammen aus dem 3D-Drucker. Mit großer Batterie, Turbo-V8 und drei E-Motoren wiegt der 919 kW/1.250 PS starke und über 430 km/h schnelle Wagen rund 1,2 Tonnen.
Anwendung

Autos – das wird 3D-gedruckt

Automobilhersteller setzten seit Jahrzehnten auf 3D-Druck. Besonders Rennsport und Luxuskarossen profitieren von additiv gefertigten Endbauteilen. Aber immer öfter wird auch für Standardfahrzeuge gedruckt. Wir zeigen wer sie wo einsetzt.

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Das lässt Miele über Replique on demand drucken: Kaffeebeutel-Verschlussclip, Wertteilabscheider und Bohrlochreiniger. Das Material: PETG (mit Glykol modifiziertes PET)
Dienstleister

Drucken on demand

Replique ermöglicht OEMs, flexibel und günstig Endkunden-Produkte auf Abruf zu fertigen. Das Geschäftsmodell des BASF-Start-ups mit Drucken on demand funktioniert nur, wenn die Security stimmt.

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In der aktuellen Podcast-Folge von „Neu auf dem Markt“ stellt Stratasys drei neue 3D-Drucker vor.
Podcast

Die neuen 3D-Drucker von Stratasys

Maschinen für die Additive Fertigung mit Hochleistungspolymer, für die Serienfertigung und große Bauteile stehen im Mittelpunkt der Podcast-Folge. Unter anderem erklärt Andreas Langfeld von Stratasys das Verfahren des Origin One und die SAF-Technik.

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Ein Bauteil aus zwei unterschiedlichen Werkstoffen im LBM-Verfahren fertigen? Ja, das geht.
Forschung

Multimaterial im Pulverbett

Auch im Laserstrahlschmelzen können verschiedene Metalle gedruckt werden – bisher aber nur in der Forschung. Denn noch sind die Maschinen nicht darauf ausgelegt, die Konstrukteure nicht vorbereitet und das Postprocessing problematisch.

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Fast alle Metallteile für das Chassis des Czinger 21C stammen aus dem 3D-Drucker. Mit großer Batterie, Turbo-V8 und drei E-Motoren wiegt der 919 kW/1.250 PS starke und über 430 km/h schnelle Wagen rund 1,2 Tonnen.
Anwendung

Autos – das wird 3D-gedruckt

Automobilhersteller setzten seit Jahrzehnten auf 3D-Druck. Besonders Rennsport und Luxuskarossen profitieren von additiv gefertigten Endbauteilen. Aber immer öfter wird auch für Standardfahrzeuge gedruckt. Wir zeigen wer sie wo einsetzt.

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Ein Bauteil aus zwei unterschiedlichen Werkstoffen im LBM-Verfahren fertigen? Ja, das geht.
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Multimaterial im Pulverbett

Auch im Laserstrahlschmelzen können verschiedene Metalle gedruckt werden – bisher aber nur in der Forschung. Denn noch sind die Maschinen nicht darauf ausgelegt, die Konstrukteure nicht vorbereitet und das Postprocessing problematisch.

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Das lässt Miele über Replique on demand drucken: Kaffeebeutel-Verschlussclip, Wertteilabscheider und Bohrlochreiniger. Das Material: PETG (mit Glykol modifiziertes PET)
Dienstleister

Drucken on demand

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In der aktuellen Podcast-Folge von „Neu auf dem Markt“ stellt Stratasys drei neue 3D-Drucker vor.
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Die neuen 3D-Drucker von Stratasys

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