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3D-Druck vs Corona Chinesische Firma druckt 3D-Schutzbrillen für Krankenhäuser

Redakteur: Anna-Lena Dosch

Immer mehr Menschen, die in der 3D-Branche tätig sind, drucken Teile, die in Zeiten des Coronavirus essenziell wichtig für medizinische Einrichtungen sind oder der Bevölkerung dabei helfen sollen, die Verbreitung des Virus zu verlangsamen.

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Eine chinesische Firme druckt hier täglich bis zu 2000 3D-Schutzbrillen, um einen Engpass in Zeiten der Pandemie in Krankenhäusern zu vermeiden.
Eine chinesische Firme druckt hier täglich bis zu 2000 3D-Schutzbrillen, um einen Engpass in Zeiten der Pandemie in Krankenhäusern zu vermeiden.
(Bild: Business Wire)

Ein chinesisches Unternehmen druckt in seinem Betrieb mit über 200 Flashforge Druckern Sicherheitsbrillen für medizinisches Fachpersonal, um einen Engpass zu verhindern.

Zwei Wochen dauerte die Entwicklung der Schutzbrille, bevor die 3D-Drucker das Drucken beginnen konnten. Stand heute: es wurden mehr als 5000 Stück der Schutzbrillen mithilfe von AM hergestellt und an chinesische Krankenhäuser gespendet. 2000 weitere Schutzbrillen werden weiter täglich gedruckt. Das Ziel des Unternehmens ist, die tägliche Produktion auf 10.000 3D-Schutzbrillen zu steigern, damit es bei Schutzbrillen zu keinem Engpass kommt.

Info: Um welches chinesische Unternehmen es sich handelt wurde nicht kommuniziert.

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