Suchen

Kooperation

Cluster für Additive Fertigung

| Redakteur: Simone Käfer

Die Initiative will den breiten Einsatz der Additiven Fertigung in verschiedenen Branchen durch integrierte Forschungs- und Entwicklungsprojekte vorantreiben.

Firmen zum Thema

Unterzeichnung der Absichtserklärung im Dezember 2018. Von links nach rechts: Dr. Sven Hicken (Business Unit Head, Oerlikon AM), Prof. Dr. Thomas Hofmann (Präsident, TUM), Jason Oliver (Präsident und CEO, GE Additive), Dr. Wolfgang Dierker (CEO,GE Deutschland), Dr. Christoph Laumen (Executive Director R&D, Linde AG), Prof. Dr. Michael Süß (Präsident des Verwaltungsrats, Oerlikon Konzern), Dr. Christian Haecker (Head of Industrialization, Oerlikon AM), Dr. Andreas Lessmann (Managing Director, GE Additive Germany GmbH, Senior Leader, Legal Operations), Dr. Christian Bruch (Executive Vice President & CEO, Linde Engineering), Andreas Rohregger (Head of Global Properties, GE Additive), Dr. Alice Beck (Stellvertretende Leiterin, TUM ForTe)
Unterzeichnung der Absichtserklärung im Dezember 2018. Von links nach rechts: Dr. Sven Hicken (Business Unit Head, Oerlikon AM), Prof. Dr. Thomas Hofmann (Präsident, TUM), Jason Oliver (Präsident und CEO, GE Additive), Dr. Wolfgang Dierker (CEO,GE Deutschland), Dr. Christoph Laumen (Executive Director R&D, Linde AG), Prof. Dr. Michael Süß (Präsident des Verwaltungsrats, Oerlikon Konzern), Dr. Christian Haecker (Head of Industrialization, Oerlikon AM), Dr. Andreas Lessmann (Managing Director, GE Additive Germany GmbH, Senior Leader, Legal Operations), Dr. Christian Bruch (Executive Vice President & CEO, Linde Engineering), Andreas Rohregger (Head of Global Properties, GE Additive), Dr. Alice Beck (Stellvertretende Leiterin, TUM ForTe)
(Bild: Oerlikon)

Die Technische Universität München (TUM), Oerlikon, GE Additive und Linde haben gemeinsam ein Cluster für Additive Fertigung (AM) gegründet. Sie wollen Technologien für das additive Fertigungen an einem einzigen Standort erforschen und entwickeln, um AM in Fertigungsprozesse zu integrieren und es Unternehmen zu ermöglichen, diese Technologie in ihrer Produktion einzusetzen. Dem offenen Cluster gehören auch akademische Einrichtungen (TUM) an, die im Bereich AM forschen und lehren. Zudem gehören dem Cluster Regulierungsbehörden an, die den Einsatz dieser Technologie in den einzelnen Branchen überwachen und regulieren. Das Cluster wird künftig weiteren Teilnehmern offenstehen.

Neues Institut für Additive Fertigung gegründet

Als eine der ersten Initiativen des AM-Clusters bauen Oerlikon und die TUM ein neues Forschungsinstitut auf. Das Institut für Additive Fertigung wird sich auf die interdisziplinäre Forschung in den Bereichen Metallpulver, optimierte AM-Produktion und ganzheitliche Prozessintegration, einschließlich Automatisierung und AM-Digitalisierung, konzentrieren. Ingenieure und Wissenschaftler von Oerlikon werden hier eng mit Forschern und Studierenden verschiedener Fakultäten der TUM zusammenarbeiten, um alle Aspekte der AM-Forschung und -Produktion zu untersuchen. Dazu gehören auch die Verifizierung und Qualifizierung von Produkten und die Entwicklung neuer AM-Geschäftsmodelle.

Das neue Cluster und das Forschungsinstitut für Additive Fertigung werden auf der Münchner Technologiekonferenz (MTC3) vorgestellt.

Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf unserem Partnerportal MM Maschinenmarkt veröffentlicht.

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Kontaktieren Sie uns über: support.vogel.de (ID: 46211116)