Quick Check

Erfolgreich in die Zukunft mit Additiver Fertigung

WP_Porsche Consulting_Mission Additive

Immer mehr Marktteilnehmer nutzen die Potenziale der additiven Fertigung. Unternehmen sollten jetzt prüfen: Wo warten, wo starten? Der Porsche Consulting "Quick Check" erlaubt eine realistische Antwort auf diese Frage.

Adidas, Airbus, BMW, Chanel, GE, Google, Lego, Siemens, Stryker: Namhafte Unternehmen aus unterschiedlichen Bereichen der Industrie investieren in additive Fertigungsverfahren. Sie setzen unter anderem darauf, dass die additive Fertigung die Leistungsfähigkeit und Funktionalität von Bauteilen steigert, individualisierte Produkte ermöglicht und/oder Wertschöpfungsketten radikal verändert.

In dieser Situation muss sich jedes produzierende Unternehmen fragen:
  • Wo bringt der Einsatz von additiven Fertigungsverfahren Vorteile?
  • Lässt sich Zusatznutzen auf technischer Ebene erzielen?
  • Entstehen Kostenvorteile?
  • Verkürzt sich die „Time-to-Market“?
  • Oder lassen sich ganz neue Geschäftsmodelle etablieren?
Wenn der Leser nach der Lektüre den Schluss zieht, dass er sich intensiv mit AM beschäftigen und die individuellen Nutzungsmöglichkeiten bewerten sollte, hat der Report sein Ziel erfüllt. Denn die additive Fertigung bietet hohes Potenzial für die Weiterentwicklung von produzierenden Unternehmen und sollte daher Teil von deren Zukunftsstrategie sein. Zudem entwickelt sich die Technologie mit hoher Geschwindigkeit weiter. Wer heute nicht in die additive Fertigung einsteigt, läuft Gefahr, den Anschluss zu verlieren.

Anbieter des Whitepapers

Porsche Consulting GmbH

Porschestr. 42
70435 Stuttgart
Deutschland

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