Dossier Hygiene

Hygienemaßnahmen und wann sie zu viel sind

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Händewaschen schützt in gewissem Maße vor Infektionskrankheiten. Übertriebene Hygiene kann aber selbst ein „Krankmacher“ sein. Was dahintersteckt und weitere Beiträge rund ums Thema Hygiene finden Sie in diesem Dossier.

Ob Influenza, Coronavirus oder ordinärer Schnupfen – die beste Strategie gegen solche übertragbaren Krankheiten ist eine angemessene Hygiene. Dazu gehören Nies-Etikette (in ein Papiertaschentuch oder notfalls in die Armbeuge) und ordentliches, regelmäßiges Händewaschen. Um bei akuten Erkältungswellen gesund zu bleiben, sollte man zudem darauf achten, sich nicht mit den Händen im Gesicht zu berühren. Besonders strenge Hygienevorschriften gelten in Krankenhäusern. Hier versucht man, Keimherde gezielt auszuschalten. Neue Technologien wie ein selbstreinigender Siphon sollen dabei helfen. Und auch für den Alltag entwickeln Hersteller spezielle Hygiene-Gadgets, die etwa Touchscreens von Keimen frei halten sollen.
Doch man kann es mit der Hygiene auch übertreiben, besonders am eigenen Körper. Denn Seifen oder gar Desinfektionsmittel vertreiben auch nützliche Bakterien. So kann ein Übermaß an Hygienebestreben letztlich sogar dazu führen, dass man krank wird.
Lesen Sie in diesem Dossier u.a., wie man sich richtig die Hände wäscht und warum es manchmal von Vorteil sein kann, gezielt Bakterien auf Oberflächen aufzubringen.

Das Dossier umfasst die folgenden sechs Beiträge:
  • Warum zu viel Hygiene krank macht.
  • Händetrocknen – aber hygienisch.
  • Wasser sparen bei der Handhygiene.
  • Was Sonnenlicht im Abwasserrohr bringt.
  • Antibiotika-Resistenz im Wasserkreislauf.
  • Hygiene auf dem Handydisplay.

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