LCM-Technologie Keramik-3D-Drucker für den Einstieg

Redakteur: Alina Hailer

Für Werkstatt, Forschung oder Kleinseriendruck: Der neue Cera-Fab L30 soll sich vor allem für Einsteiger im 3D-Druckmarkt eignen.

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Der Keramik-3D-Drucker CeraFab L30 wurde speziell für die Einstiegsklasse entwickelt.
Der Keramik-3D-Drucker CeraFab L30 wurde speziell für die Einstiegsklasse entwickelt.
(Bild: Lithoz)

Um Unternehmen den Einstieg in den 3D-Druckmarkt zu erleichtern hat Lithoz einen neuen 3D-Drucker der Einstiegsklasse auf den Markt gebracht. Der Cera-Fab L30 besitzt die volle Fertigungsleistung des Cera-Fab 7500.

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Der Drucker soll sich für die Feinabstimmung von 3D-gedruckten Teilen und Designs sowie für Entwicklung und Einsatz eigener Materialien eignen. Damit eignet er sich besonders für den Einsatz in der Forschung und im Labor. Der Drucker basiert auf der LCM-Technologie (Lithography-based-Ceramic-Manufacturing-Technologie). Bei diesem Verfahren wird aus einer Keramikpulver-Monomer-Suspension anhand von CAD-Daten ein Grünkörper Schicht für Schicht aufgebaut. Dieser wird anschließend einer thermischen Behandlung bis 1600 °C unterzogen. Durch die Upside-Down-Bauweise ist er bereits ab einem Materialeinsatz von 15 ml druckbereit.

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