Stereolithographie Schneller 3D-Druck für Formel-1-Team

Redakteur: Dorothee Quitter

Williams Racing nutzt in Zukunft die schnelle Lubricant-Sublayer-Photo-curing(LSPc)-Technologie von Nexa 3D. Mit dem 3D-Drucker NXE400 sollen Prototypen für Windkanaltests erstellt werden.

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Mit der Lubricant-Sublayer-Photo-curing(LSPc)-Technologie von Nexa 3D können Bauteile 20-mal schneller gedruckt werden als bisher.
Mit der Lubricant-Sublayer-Photo-curing(LSPc)-Technologie von Nexa 3D können Bauteile 20-mal schneller gedruckt werden als bisher.
(Bild: Business Wire)

Mit der Technologie von Nexa 3D will Williams Racing komplexe, leichtgewichtige Teile innerhalb von Minuten entwerfen und fertigen – im Gegensatz zu Stunden bei der traditionellen Fertigung. Gleichzeitig soll der Materialverbrauch und Abfall minimiert werden.

3D-Drucker NXE400 von Nexa 3D
3D-Drucker NXE400 von Nexa 3D
(Bild: Business Wire)

Nach Angaben von Nexa 3D erreicht der 3D-Drucker NXE400 seine 20-fache Produktivität durch die Lubricant-Sublayer-Photo-curing(LSPc)-Technologie und die patentierte strukturierte Lichtmatrix, die Spitzengeschwindigkeiten von 1 cm/min in Z-Richtung ermöglichen. Der mit Photopolymeren arbeitende 3D-Drucker ist als Erstes für die Herstellung von funktionalen Prototypen vorgesehen, die für Windkanaltests benötigt werden. Dabei soll die Software Nexa-X hochleistungsfähige additive Fertigungsprozesse ermöglichen.

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