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3D-Metalldruck Spee3D gründet Europa-Vertretung

| Redakteur: Simone Käfer

Spee3D gründet europäische Vertretung in Deutschland und ernennt Stefan Ritt zum Geschäftsführer.

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Die 3D-Drucker von Spee3D verarbeiten auch Buntmetalle. Das Unternehmen hat nun eine Niederlassung in Deutschland eröffnet.
Die 3D-Drucker von Spee3D verarbeiten auch Buntmetalle. Das Unternehmen hat nun eine Niederlassung in Deutschland eröffnet.
(Bild: Spee3D)

Der australische Hersteller von 3D-Metalldruckern Spee3D hat Stefan Ritt zum Geschäftsführer seiner deutschen Niederlassung bestellt. Ritt soll den Expansionskurs des Unternehmens in Europa von Lübeck aus koordinieren. Dazu wird er sämtliche EMEA-Geschäfte des Unternehmens leiten und mit allen zukünftigen Partnern in Deutschland und Europa zusammenarbeiten, um die Firmenstrategie zu implementieren. Er zeichnet verantwortlich dafür, das Unternehmen in Europa zum Full-Service-Dienstleister auszubauen, und soll die Expansion aktiv vorantreiben. Die neue Vertretung ist die erste auf dem europäischen Festland und die dritte außerhalb Australiens.

Seit Anfang des Jahres bereitet Ritt die europäische Niederlassung vor. Ritt ist seit über 20 Jahren international für verschiedene Unternehmen der Additiven Fertigung tätig. Neben seinen leitenden Positionen hält er Vorlesungen zum Thema an verschiedenen Universitäten und ebnet auch in anderen Bereichen der Gesellschaft den Weg für mehr Akzeptanz des 3D-Drucks.

Die Maschinen von Spee3D arbeiten nach dem Coldspray-Verfahren. Dabei wird mit Überschallgeschwindigkeit Metallpulver auf einen Untergrund gesprüht. So können sehr schnell Aluminium und Buntmetalle, wie reines Kupfer, verarbeitet werden.

Dieser Beitrag ist ursprünglich auf unserem Partnerportal MM MASCHINENMARKT erschienen.

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