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Experience Additiv Manufacturing in Augsburg

Spezialmesse zum 3D-Druck punktet mit Multi-Location-Konzept

| Redakteur: Dorothee Quitter

Die regionale Industrie im Fokus, bot die Experience Additiv Manufacturing (EAM) vom 24. bis 26.09.2019 mit knapp 70 Ausstellern, einer Sonderschau, einem Anwenderdialog, einem Seminar und diversen Firmenbesichtigungen einen umfassenden Überblick zur Additiven Fertigung.

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Die EAM gab Impulse für den lohnenden Einsatz von Additiv Manufacturing (AM) in der Produktion.
Die EAM gab Impulse für den lohnenden Einsatz von Additiv Manufacturing (AM) in der Produktion.
(Bild: D.Quitter/konstruktionspraxis)

Rund 1500 Fachbesucher nahmen dieses Angebot wahr. Zu sehen gab es die jüngsten Ergebnisse der Forschung, aktuelle Anwendungen und Zukunftsthemen der industriellen Fertigung. Neben den Einstiegsmöglichkeiten in die industrielle additive Fertigung wurden auch Wege gezeigt, um geeignete Verfahren in bereits bestehende Prozessketten einzugliedern.

Ihren praxisbezogenen Charakter unterstrich die EAM mit der Sonderschau AM Value Chain. Zu sehen waren fünf Hauptbereiche der Wertschöpfungskette der additiven Fertigung: Einstiegphase, Pre-Process, In-Process, Post-Process sowie der prozessübergreifende Bereich. Thematisch in Szene gesetzt wurden die Bereiche mittels interaktiven Stationen, Druckern und Druckmustern, Demonstrationen und Filmmaterial. Zur weiteren Veranschaulichung der Praxis fanden für die Besucher geführte Rundgänge statt.

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Zum Konzept des Veranstalters gehörte auch in diesem Jahr der Anwenderdialog AM Table Talks – erfolgreiche Unternehmen teilen dabei ihre Erfahrungen aus der Anwendersicht mit EAM-Besuchern. Kurze Use Cases und die unkomplizierte Teilnahme erlaubten den schnellen Wissenstransfer vom Anwender zum Zuhörer.

Das nun schon 23. Augsburger Seminar für Additive Fertigung der beiden Veranstaltungspartner Fraunhofer IGCV und iwb der TU München ergänzte die EAM. Themenschwerpunkt war dieses Jahr: "Perspektiven der Additiven Fertigung: Reproduzierbarkeit und neue Technologien".

Zu den weiteren Highlights der EAM zählte der Science Shuttle für Wissbegierige. Er brachte die Teilnehmer zur Besichtigung des größten, süddeutschen Forschungslabors AM-Lab des Fraunhofer IGCV. Wer Best Practice live erleben wollte, buchte die Industry Shuttles zu EOS in Krailling oder Hosokawa Alpine im Süden Augsburgs. (qui)

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Dieser Artikel wurde ursprünglich auf unserem Partnerportal Konstruktionspraxis veröffentlicht.

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