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Die 16. Rapid.Tech + FabCon 3.D im Überblick

| Redakteur: Stefan Guggenberger

208 Aussteller aus 14 Ländern, mehr als 100 Referenten, 3000 m² Ausstellungsfläche, 4800+ Besucher, die neusten Entwicklungen, Technologien und Standards im 3D-Druck. Das war die Rapid.Tech + FabCon 3.D 2019 und der dazugehörige Fachkongress. Wir haben Eindrücke und Highlights gesammelt.

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2019 kamen knapp 5000 Gäste zur Rapid.Tech + FabCon 3.D nach Erfurt.
2019 kamen knapp 5000 Gäste zur Rapid.Tech + FabCon 3.D nach Erfurt.
( Bild: VCG )

Die Rapid.Tech + FabCon 3.D ging dieses Jahr mit einem weiterentwickelten Konzept in ihre 16. Auflage. Die Kongressmesse fokussierte sich in diesem Jahr auf den Dreiklang Kongress, Messe und Networking. Dazu wurde das Portfolio um einige Neuerungen erweitert. Neu auf der Agende des Fachkongresses waren die Foren Software & Prozesse, Kunststoff sowie Normung & Arbeitsschutz.. Zum ersten Mal gab es eine neu entwickelte Event-App und das messeeigene TV-Studio.

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Der Fachkongress

Im Mittelpunkt des Kongresses stand die weitere Industrialisierung der additiven Fertigung. In 14 branchen- bzw. technologiebezogenen Foren diskutierten Experten Entwicklungen, Trends und Anwendungen. Die Eröffnungsvorträge wurden an allen drei Tagen von renommierten Keynote-Speakern präsentiert. Beispielsweise erläuterte Dr. Steffen Beyer von der Ariane Group, welche Rolle die additive Fertigung für zukünftige Raumfahrtantriebe spielt.

3D Pioneers Challenge

Im Rahmen der Challenge wurden innovative Ideen aus aller Welt gekürt. Bereits zum vierten Mal adressierte der Wettbewerb Spezialisten, die über den Tellerrand hinausschauen. Zu den Finalisten zählten ein gedrucktes Herz der Universität Tel Aviv und ein Verfahren, mit dem erstmals das 3D-Bedrucken von Glas möglich wird.

3D Printing Conference

Das offene Forum inmitten der Ausstellung war an allen Messetagen Treffpunkt für die Community. Unter anderem konnten Einsteiger in das AM-Thema an einem Grundlagenkurs teilnehmen. Informiert wurde außerdem zu Aus- und Weiterbildungsangeboten, beispielsweise zur berufsbegleitenden Qualifizierung zum "Anwendertechniker für additive Verfahren/Rapid-Technologien".

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