Rapidtech 3D Fachkongress findet ausschließlich digital statt

Redakteur: Alina Hailer

Auf dem digitalen Rapidtech-3D-Fachkongress erwartet Besucher ein anwenderbezogenes Online-Event mit virtueller Expo und Keynote-Vorträgen.

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Gäste erwartet ein umfassendes Online-Event mit virtueller Expo und einer Networking-Area.
Gäste erwartet ein umfassendes Online-Event mit virtueller Expo und einer Networking-Area.
(Bild: Christian Seeling)

Der Rapidtech 3D-Fachkongress findet ausschließlich digital statt. Anwender und Anbieter im Bereich Additive Manufacturing (AM) werden dieses Jahr im Zeitraum vom 22. bis 23. Juni virtuell zusammengeführt. Gäste des Online-Fachkongress erwartet ein anwenderbezogendes Programm.

Es werden AM-Lösungen unter dem diesjährigen Leitmotto „Nachhaltigkeit“ in neun branchen- bzw. technologiespezifischen Foren präsentiert. Außerdem wird eine virtuelle Expo und Networking-Area angeboten.

Kongress-Livestream zu Best-Practice-Beispielen

Im Kongress-Livestream werden Anwender und Anbieter additiver Technologien Best-Practice-Beispiele sowie neueste Entwicklungen aus den Bereichen Automobil & Mobilität, Medizin- & Orthopädietechnik, Luftfahrt, Software/Prozesse/Konstruktion sowie Werkzeug-, Modell- & Formenbau vorstellen.

Das neue Forum „Neues aus AM“ wirft einen Blick in die Zukunft der additiven Fertigung und präsentiert Verfahren und Werkstoffe, die über den Stand der aktuell genutzten Technik hinausreichen, aber bereits eine hohe Anwendungsreife besitzen.

Parallel dazu gibt es ein „Rapidtech-Spezial“: Im Mittelpunkt stehen Innovationen aus Forschung und Entwicklung, die in den Foren AM-Wissenschaft, AM in Bauwesen & Architektur sowie Fraunhofer Kompetenzfeld Additive Fertigung thematisiert werden.

Keynote-Vorträge

Eröffnet wird jeder Kongresstag traditionell mit einem Keynote-Vortrag. Am 22. Juni informieren Ralf Anderhofstadt und Janis Kretz von Daimler Buses, wie die additive Fertigung bereits in die Bus-Produktion integriert ist.

Volker Thum, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie, erläutert am zweiten Kongresstag, weshalb der industrielle 3D-Druck für das klimaneutrale Flugzeug der Zukunft unabdingbar ist.

Im Mittelpunkt des Abschlussvortrags am 23. Juni steht eine spezielle Luftfahrtanwendung. Alexander Altmann von Liebherr-Aerospace Lindenberg wird über die Integration der AM-Technologie in die Produktion des Flügelenden-Klappantriebssystems der Boing 777X anhand eines Hydraulikaktuators berichten.

Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es auf der Website der digitalen Kongressmesse. Dort ist auch das komplette Tagungsprogramm abrufbar.

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