Suchen

Registrierungspflichtiger Artikel

Corona Handlungsfähig bleiben in Krisenzeiten

| Autor: Gary Huck

Ob Pandemie, Rezession oder Naturkatastrophe, Unternehmen tun immer gut daran vorbereitet zu sein. In diesen Situationen ist vor allem die Führung gefragt, eine klare Linie vorzugeben.

Firmen zum Thema

Beim Krisenmanagement sollte man proaktiv handeln und nicht erst reagieren, wenn Probleme eintreten.
Beim Krisenmanagement sollte man proaktiv handeln und nicht erst reagieren, wenn Probleme eintreten.
(Bild: ©canbedone - stock.adobe.com )

Das Coronavirus schlägt weiterhin um sich. Noch immer ist nicht absehbar, wie lange die Pandemie dauern und wie weit sie sich ausbreiten wird. Den Infektionszahlen aus Deutschland nach zu urteilen, wird es wohl eher schlimmer als besser. Die Wirtschaft hat mit den Auswirkungen zu kämpfen. Lieferungen bleiben aus, Produktionen stehen still und Mitarbeiter fallen weg. Eine einfache Lösung gibt es nicht, aber wir haben für Sie recherchiert und drei Handlungsansätze gefunden, die dabei helfen können, die Krise zu überstehen.

Tipp 1: Krisenmanagement mit Plänen und Notfallszenarien

Krisenmanagement ist jetzt mit das Wichtigste. Probleme im Zusammenhang mit Corona lassen sich selten nur auf einen Bereich reduzieren. Risiken treten sowohl im Personalbereich als auch beschaffungs- und absatzseitig auf. Sie müssen identifiziert und quantifiziert werden. Das heißt, man muss sie nach ihrer Bedeutung für die Funktionalität des Unternehmens einstufen und sie dann bekämpfen. Pläne parat zu haben, mit denen man auf unterschiedliche Szenarien reagieren kann, gibt Mitarbeitern und Kunden ein Stück Sicherheit. Notfallszenarien für ein Krisenmanagement hat man meist angefertigt, bevor Probleme entstehen. Wer das verpasst hat, hat es jetzt schwerer, handeln sollte man trotzdem. Im Grunde muss man das Gleiche tun, nur in kürzerer Zeit. Dabei ist eine klare Linie der Führungskräfte gefragt, denn viel Zeit zum Ausprobieren hat man nicht.