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3D-Druck vs. Corona Materialise entwickelt und installiert 3D-gedruckte Griffe für Einkaufswagen

| Redakteur: Anna-Lena Dosch

Immer mehr Menschen, die in der 3D-Branche tätig sind, entwickeln Tools, welche gegen die Ausbreitung des Coronavirus von Nutzen sind. Materialise hat einen 3D-gedruckten Griff für Einkaufswagen entwickelt, bei dem man diesen nicht mit den Händen berühren muss und somit eine Infektionsgefahr mit COVID-19 verringert.

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Materialise hat einen Alltagshelfer für den Einkauf entwickelt, um die Ansteckungsgefahr mit Corona zu reduzieren.
Materialise hat einen Alltagshelfer für den Einkauf entwickelt, um die Ansteckungsgefahr mit Corona zu reduzieren.
(Bild: gemeinfrei // pixabay)

Viele Unternehmen nutzen derzeit ihre Kapazitäten, um persönliche Schutzausrüstung für medizinische Einrichtungen und Menschen herzustellen, die nicht im Homeoffice arbeiten können. Auch Mundschutzmasken für die Bevölkerung werden in großem Maße werden hergestellt, um die Ansteckungsgefahr so gering wie möglich zu halten.

Das Unternehmen Materialise entwickelte in der Vergangenheit schon einen Türöffner zur Coronaprävention, mit dessen Hilfe man die Tür nicht mit den Händen berühren muss, um diese zu öffnen oder schließen.

Nun stelle das Unternehmen seine neue Entwicklung vor und brachte diese auch gleich vor Ort an:

Es handelt sich um 3D-gedruckte Griffe für Einkaufswagen. Mithilfe von 3D-Druck werden Armlehnen gedruckt und an den Einkaufswägen montiert. Dadurch müssen die Kunden des Supermarktes die Einkaufswägen nicht mehr mit den Händen berühren und haben diese sogar noch frei, um beispielsweise einen Einkaufszettel zu halten.

In einem Video wird dies auch noch einmal deutlich:

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